Delmenhorster Rathaus


Matroschkas - unverkennbar Russland

Das "nicht schulische Programm"

Neben dem offiziellen künstlerischen Programm, welches vom Max-Planck-Gymnasium getragen wurde, gaben es natürlich auch noch Aktivitäten außerhalb der Schule. Hierzu gehörten u.a. der Besuch des Landesmuseums in Oldenburg, ein Stadtbummel in Bremen oder auch die Fahrt an die Nordsee mit einer Überfahrt auf die Insel Baltrum, um nur einige Ausflüge zu nennen. Ein weiter Höhepunkt - natürlich nur für die Jugendlichen -war der Besuch einer Großraumdiskothek in Wildeshausen. Auch die Unterbringung der Gruppe im Naturfreundehaus Stenum war eine richtige Entscheidung. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken übernahmen Mitglieder des DRSK. Nach Meinung aller Beteiligten sollten derartige Begegnungen unbedingt - vielleicht auch mit anderen Themen - wiederholt werden.

 

 

Kleine Vernissage im Max-Planck-Gymnasium

Bilder einer Ausstellung im Eingangsbereich des Delmenhorster Max-Planck-Gymnasiums, bei denen verschiedene Maltechniken zur Anwendung kamen, sowie einen



wertvoller Bildband mit berühmten russischen und internationalen Malern wurden bei der Verabschiedung von der Schule der Schulleiterin zum dauerhaften Verbleib überreicht. In einer kleinen Ansprache kündigte der Direktor der Malschule und Leiter der Gruppe Viktor Birokov an, dass weitere Austauschbesuche geplant seien. Auch aus Sicht des Deutsch-Russischen Sozial- und Kulturkreises Delmenhorst (DRSK) war das Projekt ein voller Erfolg, auch wenn es diesmal nicht möglich war, die Gruppe in der stadteigenen Unterkunft im Stadion unterzubringen. Die finanzielle Belastung des Vereins wurde dadurch bis an die Grenzen hin ausgeschöpft.

in Delmenhorst vom DRSK organisierte Projekte

Gemeinsames Kunstprojekt mit Schülern des Max-Planck-Gymnasiums in Delmenhorst

Im Rahmen eines  interkulturellen Kunstprojektes haben 14 künstlerisch begabte Jugendliche aus dem Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst und 13 Schülerinnen und Schüler aus der Kunst- und Malschule in Borisoglebsk gemeinsam Skulpturen zum Thema Freundschaft entwickelt und gebaut. Das künstlerische Arbeiten sowie die Vorbereitungen hierfür wurden vom Delmenhorster Bildhauer Jürgen Knapp und der Kunstpädagogin des Max-Planck-Gymnasiums Renate Witte angeleitet und begleitet. Vier Nachmittage mussten ausreichen, um mit Muskelkraft und der Hilfe von Baggern und Frontladern große und kleine Steine zu bewegen, die nach der richtiger Positionierung auf einem bestimmten Platz verschiedene Skulpturen entstehen ließen. Die Projektidee war im Rahmen des Besuches der deutschen Jugendlichen mit ihrer Lehrerin sowie einem Vertreter des DRSK in Borisoglebsk entstanden. Die Gruppe war im Mai 2010 zu Gast in der Partnerstadt und hatten dort viele kulturelle Institutionen besucht und unter Anderem mit Jugendlichen der Kunstschule, den Kunsterziehern und Künstlern gearbeitet. Die Begeisterung aller Beteiligten setzte sich in diesem Jahr in dem aktuellen Projekt fort, auch wenn von den Jugendlichen besondere Fähigkeiten im Handeln und Umgang den den ungewohnten.. Materialien abverlangt wurden. Am Ende der Aktion wurden alle Ergebnissen dokumentiert und in den hiesigen Medien veröffentlicht. "Wir messen den Erfolg des Projektes am erfolgreichen Prozess, an überzeugenden und fertig gestellten Produkten, an der Zufriedenheit der Jugendlichen, an der Bereitschaft der Jugendlichen mit jungen Menschen aus der Partnerstadt in Kontakt zu bleiben, denn die Voraussetzungen hierfür sind nach den erfolgreichen Begegnungen gegeben", so zum Schluss die abschließenden Worte der verantwortlichen Kunstpädagogin R. Witte.

 
 
 
 

 

 

Delmenhorst
Borisoglebsk
BDWO
West-Östliche Begegn.
Petersburger Dialog
Auswärtige Amt
Russisches Konsulat
Projekte
Impressum
e-mail an den Verein
 

 

Deutsch- Russischer Sozial- und Kulturkreis e.V. Delmenhorst
www.drsk-online.de