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Kleine
Vernissage im Max-Planck-Gymnasium
Bilder einer Ausstellung im Eingangsbereich des
Delmenhorster Max-Planck-Gymnasiums, bei denen verschiedene Maltechniken zur
Anwendung kamen, sowie einen


wertvoller Bildband mit berühmten russischen und
internationalen Malern wurden bei der Verabschiedung von der Schule der
Schulleiterin zum dauerhaften Verbleib überreicht. In einer kleinen
Ansprache kündigte der Direktor der Malschule und Leiter der Gruppe Viktor
Birokov an, dass weitere Austauschbesuche geplant seien. Auch aus Sicht des
Deutsch-Russischen Sozial- und Kulturkreises Delmenhorst (DRSK)
war das Projekt ein voller Erfolg, auch wenn es diesmal nicht möglich war,
die Gruppe in der stadteigenen Unterkunft im Stadion unterzubringen. Die
finanzielle Belastung des Vereins wurde dadurch bis an die Grenzen hin
ausgeschöpft.
Gemeinsames Kunstprojekt mit Schülern des Max-Planck-Gymnasiums in Delmenhorst
Im Rahmen eines interkulturellen Kunstprojektes haben 14
künstlerisch begabte Jugendliche aus dem Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst
und 13 Schülerinnen und Schüler aus der Kunst- und Malschule in Borisoglebsk
gemeinsam Skulpturen zum Thema
Freundschaft entwickelt und gebaut.
Das
künstlerische Arbeiten sowie die Vorbereitungen hierfür wurden vom
Delmenhorster Bildhauer Jürgen Knapp und der Kunstpädagogin des
Max-Planck-Gymnasiums Renate Witte angeleitet und begleitet. Vier
Nachmittage mussten ausreichen, um mit Muskelkraft und der Hilfe von Baggern
und Frontladern große und kleine Steine zu bewegen, die nach der richtiger
Positionierung auf einem bestimmten Platz verschiedene Skulpturen entstehen
ließen. Die Projektidee war im Rahmen des Besuches der deutschen
Jugendlichen mit ihrer Lehrerin sowie einem Vertreter des
DRSK in Borisoglebsk entstanden. Die
Gruppe war im Mai 2010 zu Gast in der Partnerstadt und hatten dort viele
kulturelle Institutionen besucht und unter Anderem mit Jugendlichen der
Kunstschule, den
Kunsterziehern
und Künstlern gearbeitet. Die Begeisterung aller Beteiligten setzte sich in
diesem Jahr in dem aktuellen Projekt fort, auch wenn von den Jugendlichen
besondere Fähigkeiten im Handeln und Umgang den den ungewohnten..
Materialien abverlangt wurden. Am Ende der Aktion wurden alle
Ergebnissen dokumentiert und in den hiesigen Medien veröffentlicht. "Wir
messen den Erfolg des Projektes am erfolgreichen Prozess, an überzeugenden
und fertig gestellten Produkten, an der Zufriedenheit der Jugendlichen, an
der Bereitschaft der Jugendlichen mit jungen Menschen aus der Partnerstadt
in Kontakt zu bleiben, denn die Voraussetzungen hierfür sind nach den
erfolgreichen Begegnungen gegeben", so zum Schluss die abschließenden Worte
der verantwortlichen Kunstpädagogin R. Witte.
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